Kodex
Der Kodex beschreibt, wie ich an meinem Tisch spiele.
Grundlagen: Rollenspieltheorie, auf die ich baue — welche Wörter wofür
stehen, wofür wir spielen und wie wir miteinander umgehen.
Themen: Regelbereiche, die ich aufgearbeitet habe — was das Regelwerk sagt,
wie die Begriffe auf Deutsch heißen, und wie ich entscheide.
Fälle: einzelne Regelfragen, die am Tisch aufkommen und die ich entschieden
habe.
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Wie Gefolgsleute und Mietlinge in Dienst kommen.
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Welches Wort wofür steht, damit Kodex und Einstieg dieselbe Sprache sprechen.
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Wie Last, Rüstung, Stärke und Charaktererasse bestimmen, wie weit ein Charakter kommt.
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Unterhalt, Erfahrung, Loyalität und Führung von NSCs im Dienst der Spielercharaktere.
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Ein Spieler mit mehreren Charakteren und wenn ein Spieler fehlt.
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Welche Erwartungen an meinem Tisch gelten und welche nicht, eingeordnet nach den sechs Spielkulturen.
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Die drei Spielstile nach Macris, und wie ich damit Konflikte am Tisch einordne und schlichte.
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Prügeln, Ringen und Umreißen
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Die Uhr der Kampagne: wie sie läuft, was sie kostet, und wer wann spielen kann.
Wie der Kodex funktioniert
Die Grundlagen gelten in jeder Kampagne. Themen und Fälle gelten in jeder Kampagne mit demselben Regelwerk, es steht bei jedem Eintrag dabei — Waffenloser Kampf also überall, wo AD&D gespielt wird. Weicht eine Kampagne davon ab, hat sie eigene Hausregeln oder wurde am Tisch etwas abgesprochen, steht das in ihren Regeln unter Kampagnen. Sonst weiß in vier Wochen niemand mehr, was eigentlich beschlossen wurde.
Jeder Absatz ist gekennzeichnet: steht so im Regelwerk, Hausregel, oder meine Handhabung. Und zu jedem Eintrag gehört die Begründung: die Quelle, das Argument, die Erfahrung am Tisch. Ohne sie müsste man mir einfach glauben. Wie andere das sehen, interessiert mich, und ein gutes Gegenargument ändert einen Eintrag.